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Behind the Scenes: So entstehen meine Blogartikel

Heute möchte ich dir einen Blick “Hinter die Kulissen” gewähren. Ich möchte dir erklären wie die Beiträge entstehen, wie ich fotografiere oder auch einfach wie der Blogalltag aussieht.

Wie sieht genau meine Arbeit aus?
Das ist unterschiedlich. Mal schreibe ich nur Kommentare, dann wiederum arbeite ich an einem neuen Artikel oder bastel ein bisschen in Photoshop rum. Wie du sehen kannst, ist es nicht festgelegt.

Wie lange brauche ich für einen Text?
Das kommt drauf an. Mal benötige ich 60 Minuten und ein anderes Mal zwei Stunden oder noch länger. Es gibt auch Texte, die ich im Entwurf speichere und später daran weiter arbeite. Ich möchte meine Texte nicht einfach hinklatschen, sondern mit Liebe schreiben und gestalten. Natürlich habe ich auch Phasen, wo gar nichts klappt. Ideen sind da, aber der Text lässt sich einfach nicht schreiben – eine Schreibblockade. Dann kann ich noch so tolle Texte oder Blogs lesen, mir fällt das Schreiben dann einfach schwer. In den Phasen hilft mir nichts außer einer kleinen Pause – an nichts denken, ja das hilft mir und irgendwann kann ich wieder ganz normal schreiben.

Wer macht die Bilder?
Ich fotografiere alle Bilder selbst – schon allein wegen des Urheberrechts. Das Fotografieren und Gestalten der Bilder liebe ich. Meine Kamera möchte ich selbst in der Hand halten und einfach los fotografieren. Vor etwa 8 Jahren fing alles an. Eine Freundin fotografierte sehr gerne und ich habe sie eigentlich eher belächelt, denn für mich war Fotografieren eine kurze Sache von paar Sekunden. Als ich später meine erste Kompaktkamera bekam, merkte ich schnell, dass das Fotografieren nicht nur Fotografieren ist, sondern mehr. Ich entwickelte eine Leidenschaft, die ich nicht mehr missen möchte.

Geübt habe ich also mit einer Kompaktkamera. Erst viel später kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera und zwar die Canon 1000D. Sie leistete mir treue Dienste. Als sie nicht mehr ausreichte, kaufte ich mir die Canon 1200D und bin sehr zufrieden mit ihr.Meine Bilder bearbeite ich mit Photoshop. Mal mache ich die Bilder nur etwas heller, mal lege ich eine Action drüber, das ist alles von mal zu mal unterschiedlich.

Wann arbeite ich am Blog?
So gut wie jeden Tag. Ein Blog braucht Liebe, Pflege und natürlich auch Inhalt. Es gibt immer etwas zu tun. Ich möchte einfach das der Blog gepflegt ist und immer mit Leben gefüllt wird. Gerade am Abend fallen mir die besten Ideen ein und deshalb versuche ich auch, so gut wie möglich abends an dem Blog zu arbeiten, sei es um Texte zu verfassen oder am Design etwas zu ändern.

Wie reagieren meine Mitmenschen darauf?
Sagen wir es mal so – die einen wissen vom Blog und die anderen nicht. Meine Eltern wissen nichts vom Blog, ob sie überhaupt wissen was es ist *gg*? Einige Bekannten wissen vom Blog und sie gaben mir gutes Feedback. Sie finden toll, was ich so mache.

Wenn ich es einfach nicht hinbekomme, meine Gedanken zu einem schönen Text zu formen?
Ja, dann höre ich Musik. Sie kann emotional sein, wütend, energiereich und vieles, vieles mehr. Es gibt Monate, da höre ich absolut keine Musik, aber dann wenn ich so eine Phase habe, dann hilft sie mir ausgesprochen gut. Ich höre keine gewöhnliche Musik, sondern eher Piano Songs zb: Parasyte – The Maxim, traurige Songs, nicht etwa weil ich depressive Musik mag, sondern weil sie mich inspirieren.

Zweifle ich auch manchmal und frage mich, was ich eigentlich da mache?
Es gibt Zeiten, in denen ich sehr oft gezweifelt habe – an dem was ich mache. Es ist eben so, dass ein Blog viel Zeit frisst, während man was anderes hätte machen können, zB.: mit Freunden zusammen sein, lesen, lernen etc. Es ist nicht so, dass ich die Dinge vernachlässige oder so – nein, im Gegenteil. Das Bloggen macht mir viel Spaß und die Zeit vergeht unheimlich schnell, sodass ich schon manchmal das Gefühl hatte, etwas zu verpassen. Jetzt, einige Zeit später, habe ich das Gefühl nicht mehr. Ich stehe dazu, dass mir das Bloggen Spaß macht und ich es auch gerne tu.

Gefällt mir mein Blog?
Definitiv ja. Vor ein paar Jahren hatte ich schon einige Blogs. Leider war ich dauernd unzufrieden, sei es mit den Texten, Bildern oder dem Layout. Irgendwie gab es immer was zu meckern. Mit Featherheart bin ich da angekommen, wo ich schon immer hin wollte. Ich wollte einen Blog mit dem ich zufrieden bin, seien es die Texte, Bilder oder dem Layout. All das gefällt mir und das ist auch gut so. Ich führe Featherheart mit Leidenschaft, was ich vorher bei den anderen Blogs nicht getan habe.

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7 Kommentare

  • ich bin über Facebook auf deinen Blog gekommen und kenne bislang nur diesen einen Artikel von dir. Und ja, der Artikel gefällt mir!
    So ein Blogartikel kann sehr zeitraumend sein, bis er im Netz steht. Man denkt oft länger über das Thema nach und recherchiert. man muss über Stunden um einen Titel ringen oder um eine gute Einleitung. Und wenn man meint, man ist fertig, kommt einem ein großes Update von WordPress dazwischen ;-)
    Viel Spaß und Erfolg weiterhin mit deinem Blog!
    LG
    Sabienes

    • Hallo Sabienes

      Ich freue mich, das dir der Artikel gefallen hat.
      Natürlich hoffe ich auch, das dir die nächsten Artikel auch gefallen werden :)

      Ich muss sagen, der neue Editor von WordPress gefällt mir nicht. Der alte Editor war so viel besser. >.< Liebe Grüße, Anja

    • Hallo Steffi

      Vielen Dank für deine lieben Worte.
      Ja, in jeden Artikel steckt mehr oder weniger viel Arbeit drin.
      Daher freue ich mich bei jeden einzelnen Artikel über Kommentare.=)

      Liebe Grüße, Anja

  • Wow. Vielen Dank für diesen spannenden Einblick hinter deine Kulissen. Zum Teil erkenne ich mich da auch selber wieder. Ich arbeiten auch unterschiedlich lange an meinen Texten. Leider schaffe ich es nicht mehr täglich an meinem Blog zu arbeiten, aber ich sorge für regelmäßigen Content.
    Aktuell überlege ich auch meinen Blog optisch anders aufzubereiten. Daher freue mich sehr für dich, dass du nun endlich dort bist, wo du hin wolltest. Ich mag deinen Blog gern und schaue auch öfter vorbei.

    Liebe Grüße,
    Mo