Fotografie – Früher vs. Heute

Mit dem Fotografieren fing ich im Jahre 2011 an und auch heute noch – liebe ich es. Daher möchte ich dir heute meine Entwicklung der letzten Jahre zeigen. Aber dazu gleich mehr. Zu aller erst, wie bin ich zum Fotografieren gekommen? Durch einer Bekannte, die immer von der Fotografie schwärmte, kam ich zur Fotografie. Also beschloss ich 2011, auch des Blogs wegen, mich mal mit der Fotografie vertraut zu machen. Nach meinen ersten Versuchen, selbst Fotos zu machen, spürte ich so etwas wie “Mehr, Mehr, Mehr”. Das war sozusagen der Startschuss für meine Fotografieliebe.

Doch als ich 2018 meinen Blog geschlossen habe, verlor ich mehr und mehr das Interesse am Fotografieren. Mit diesen Beitrag möchte ich mir selbst zeigen, welche Fortschritte ich in all den Jahren machen durfte habe und warum ich mit dem Fotografieren angefangen habe.

Links: Das Bild enstand 2011 im Zoo. Hier sieht man deutlich, dass das Bild überbelichtet und unscharf ist.
Rechts: Dieses Bild hingegen ist gut belichtet, scharf und auch der Bildausschnitt ist besser gewählt.

Links: Das Bild ist zwar vom Bildausschnitt nicht so optimal gewählt, aber immerhin scharf und gut belichtet.
Rechts: Ludwigia habe ich sehr unscharf und unsauber fotografiert.

Links: Das Bild wirkt sehr unruhig und auch der Bildausschnitt ist nicht gut gewählt.
Rechts: Dieses Bild hingegen ist besser fotografiert, und nicht ganz so unruhig wie das vorherige Bild.

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Wenn es dir mal genauso geht wie mir:

Denk dran, eine Fotografieliebe kann nur wachsen, wenn du dich nicht zu sehr unter Druck setzt. Geh es langsam an und du wirst Veränderungen sehen. Ich brauchte verdammt lange bis ich einigermaßen gute Fotos schießen konnte. Das Problem war nicht die Kamera, sondern ich. Ich habe viele über-/unterbelichtete Fotos, verwackelte oder unbrauchbare Fotos auf meiner Festplatte liegen. Das sollte einen aber nicht also abschrecken. Kein Meister ist vom Himmel gefallen.

Jedes einzelne Bild hat seine Daseinsberechtigung, denn mit jeden Fehler, mit jeder Müh, konnte ich wachsen und die Schönheit der Fotografie kennen lernen. Wie bist du zum Fotografieren gekommen? Gibt es dazu auch eine Geschichte?

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17 Kommentare

  • Wie ich zum fotografieren gekommen bin? Mein Bruder hat mir eine Camera geschenkt, er wollte das ich mit den bloggen aufhöre und mich mit den fotografieren beschäftige. Mir macht beides viel Spaß und das kann man ja wunderbar kombinieren.
    Viele Grüße Katrin

  • Ich finde jedes Deiner Fotos perfekt. Was ich gar nicht mag sind stark bearbeitete Fotos, die verlieren für mich ihren wesentlichen Charakter. Warum? Weil die wenigsten ein Gespür dafür haben wo man besser aufhören sollte.
    Alles Liebe
    Annette

    • Hallo Annette,

      vielen lieben Dank. <3
      Ich bearbeite meine Fotos auch, um ehrlich zu sein, aber versuche dennoch ihre Natürlichkeit zu erhalten.
      Das ist mir sehr wichtig.

      Liebe Grüße, Anja

  • Eine tolle Entwicklung hast du gemacht, die Fotos gefallen mir richtig gut.
    Ich habe damals meine Produkte auf einem weißen Stuhl fotografiert. Mittlerweile habe ich dafür ein Fotozelt mit allem drum und dran. Die Fotos von früher schaue ich mir nach wie vor aber gerne noch an, weil man daran sieht, wie sehr man sich verändert hat.
    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

    • Hallo liebe Saskia,

      ein Fotozelt habe ich nicht, da ich die meisten Fotos draußen in der Natur mache.
      Für die Produktfotografie finde ich aber ein Fotozelt auch praktisch. :)

      Da gebe ich dir Recht, es ist so schön alte Fotos zu betrachten.
      Nicht nur weil man seine Entwicklung sieht, sondern auch weil die Erinnerung von damals nie verblasst.

  • Ein interessanter Artikel! Ich beschäftige mich durch meinen Blog auch mehr mit Fotografie und merke erst im Nachhinein, wie schlecht manche ältere Fotos eigentlich sind. Dein Tipp, sich selbst nicht so unter Druck zu setzen ist auf jeden Fall sehr wichtig :)
    Liebe Grüße

  • Das hast du sehr schön geschrieben. Nur wer sich herantraut an die Fotografie, ausprobiert und Fehler macht, kann besser werden. Ich muss auch noch ganz viel lernen, aber man sollte sich deshalb nicht scheuen und trotzdem Fotos machen. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Und ich finde es sehr interessant deine Fortschritte zu sehen.

    Liebe Grüße,
    Diana

  • Es ist wirklich faszinierend, wie man sich in dem, was man gerne tut weiterentwickelt.
    Einerseits durch die neuen Möglichkeiten der Technik, andererseits aber auch durch Erfahrung.
    Ich fand fotografieren schon immer spannend und habe lange eine eigene kleine Dunkelkammer gehabt und selbst entwickelt.

    Liebe Grüße, Katja die https://auszeitgeniesser.de

  • Gut fotografieren ist halt nicht einfach nur drauf halten und einen Knopf drücken. Ich kann gut nachvollziehen, was du meinst! Fotografiert habe ich auch schon immer gern, aber vor allem seit ich den Blog mit meiner Tochter schreibe, habe ich mich stetig weiterentwickelt. Aber es gibt noch sooo viel zu lernen! Ich bewundere gute Fotografen sehr!

    Liebe Grüße
    Jana von SimplyJaimee.de

  • Hallo Anja,

    deshalb kann ich auch Fotografen verstehen, die nicht “mal eben” oder “kostenlos” Bilder auf einer Hochzeit oder auf einem anderen Event machen wollen. Gute Bilder kann eben nicht jede rmachen, sondern es bracuht Erfahrung und Zeit dafür. Es ist eben eine Kunst, die erlernt werden will. Nur weil die Technik gut ist, muss es auch der Mensch hinter der Kamera sein.

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Ich glaube, dass ich was Fotografie betrifft auch noch viel lernen muss, wie bei dir ist es bei mir aktuelle noch ein Mix aus einigen umwerfenden, perfekten Aufnahmen, die ich absolut liebe und welchen, wo der Ausschnitt mal doof gewählt ist oder das Bild unschwarf ist. Aber wie du schon schreibst: Niemand ist gleich von Anfang an perfekt, man lernt dazu und verbessert sich und ich finde gerade bei der Fotografie echt spannend zu sehen, wie man sich weiterentwickelt. Es ist eine tolle Reise, an der ich viel Spaß habe.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Anja,
    wobei das bei “The Babysitter” ja zu erwarten war, ist ja immerhin eine Horrorkomödie, die viel Satire beinhaltet. Ich hatte deshalb echt viel Freude an dem Film, den man natürlich nicht allzu ernst nehmen sollte :D. Es gibt ja übrigens auch eine Fortsetzung, die nächstes Jahr bei Netflix online geht, auf die bin ich echt schhon gespannt. Freut mich aber, dass dir beide Filme gefallen haben.

  • Liebe Anja,
    deine Gegenüberstellungen finde ich sehr gut. Wie sich doch das eigene Auge und die Verlängerung durch die Kamera verändert mit der Übung und der Zeit.
    Ich selbst hadere immer noch mit meinen Bildern. Meist muss es schnell gehen und so wird ohne Überlegung geknipst. Wobei ich schon feststelle, dass die Bilder für meinen Blog sich schon gebessert haben. Wenn ich mir die ersten Aufnahmen von 2013 anschaue hat sich zu 2019 doch einiges getan.
    Ich habe mir Ende 2019 eine neue Kamera gekauft, mit der ich in diesem Jahr viel öfter auf Streifzüge durch die Natur gehen möchte. Ich bin mal gespannt wie das klappt.
    LG Kerstin